Projekte und Fonds

Direkte Förderung von Einzelprojekten
Alle Projekte die auf der Plattform KlimaCent registriert sind, können direkt gefördert werden. Eine Vielzahl der Projekte sind Ökoenergieprojekte, aber auch Effizienz, Mobilität und CO2-Bindung sind darunter. Auf der Fördervereinbarung ist die gewünschte Projektnummer anzuführen.
Liste aller registrierter Projekte.

Nachhaltiges Wirtschaften

Klimafonds der Heimatgemeinde
Das Bewusstsein für eine nachhaltige Wirtschaftsweise wird schon in vielen Gemeinden gelebt. Innovative Bürger planen und initiieren überall tolle Klimaschutzprojekte. Damit es nicht an der Finanzierung scheitert, kannst du deinen KlimaCent dem Klimafonds deiner Heimatgemeinde zuteilen. Denn viele kleine Beiträge haben eine große Wirkung. Die Mittelverwendung dieses Fonds wird unter Einbindung des Umweltausschusses oder des e5-Teams festgelegt. So werden z.B. Bürgerkraftwerke, E-Tankstellen, nachhaltige Mobilität oder Effizienzmaßnahmen, Energiespielplätze und vieles mehr finanziert.

Fonds für Klimaschutzprojekte
Die Plattform Klimacent kann aber auch von allen Umweltorganisationen für ein Crowdfunding ihrer Klimaschutzprojekte genutzt werden. Nach Abschluss einer Kooperationsvereinbarung werden selbstverwaltete “Klimafonds” eingerichtet. Vielfach ermöglicht erst die Zusammenführung vieler kleiner Klimacent-Beiträge eine entsprechende Finanzkraft für die konkrete Investition.

Pflanze

Fonds für Bodenfruchtbarkeit, Humusaufbau und Moorschutz
Moore und Humusböden sind die reinsten CO2-Speicher. Es ist deshalb wichtig, dass aktiver Humusaufbau in unserer Landwirtschaft betrieben wird, um eine hohe Bodenfruchtbarkeit sowie eine hohe Speicherfähigkeit von Niederschlagswasser zu sichern. Um Bewusstsein dafür zu bilden und um den Humusaufbau, der oft mit viel Arbeit und einer Umstellung der Wirtschaftsweise verbunden ist, zu fördern erfolgt die Zusammenarbeit mit der Biostiftung Schweiz mit dem Bodenfruchtbarkeitsfonds. Nähere Info dazu www.bodenfruchtbarkeit.bio

EnergieFuerFrieden-Logo

Fonds für Energie für Frieden
Der Energiehunger der industrialisierten Staaten führt auf der ganzen Welt zu Kriegen, die meist auf dem Rücken der armen Bevölkerung ausgetragen werden. Mit dem Projekt Energie für Frieden entstehen z.B. Kleinwasserkraftwerke in Kolumbien, oder es werden die Ausbildungen zum Solartechniker für junge AfrikanerInnen finanziert. Dadurch wird den Energiekonflikten der Nährboden entzogen, eine Eigenversorgung vor Ort ermöglicht und der Weg zum friedlichen Zusammenleben geebnet. Unter www.energiefuerfrieden.at findest du näheres über die Projekte.

 

Liste aller registrierter Projekte

 Es gelten die allgemeinen Förderrichtlinien Austria
sowie die  allgemeinen Förderrichtlinien Vorarlberg